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<title>Sievering</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Sievering</span></h1>
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<p><b>Sievering</b> ist heute ein Stadtteil Wiens im 19. <a href="Wiener_Gemeindebezirke" title="Wiener Gemeindebezirke">Wiener Gemeindebezirk</a> <a href="D%C3%B6bling" title="Döbling">Döbling</a> und setzt sich aus den bis 1892 eigenständigen Gemeinden Unter- und Obersievering zusammen. Unter- und Obersievering gehören heute zu den 89 <a href="Wiener_Katastralgemeinden" title="Wiener Katastralgemeinden">Wiener Katastralgemeinden</a>.
</p>
<table border="0" cellpadding="2" cellspacing="1" align="right" style="margin-left:1em; background:#E3E3E3;">
<tbody><tr>
<th colspan="2">Sievering
</th></tr>
<tr style="background:#FFFFFF">
<th>Wappen
</th>
<th>Karte
</th></tr>
<tr style="background:#FFFFFF">
<td style="text-align:center"><span typeof="mw:File"></span>
</td>
<td style="text-align:center"><span typeof="mw:File"></span>
</td></tr></tbody></table>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geographie">Geographie</h2></div>
<p>Sievering entwickelte sich entlang des <a href="Arbesbach_(Krottenbach)" title="Arbesbach (Krottenbach)">Arbesbaches</a> (Erbsenbach). Die später erfolgte Teilung des Ortes orientierte sich am Bachverlauf. So liegt Obersievering am Oberlauf des Baches zwischen <a href="Schenkenberg_(Wien)" title="Schenkenberg (Wien)">Schenkenberg</a> und <a href="Hackenberg_(Wien)" title="Hackenberg (Wien)">Hackenberg</a>, auf dem sich auch der <a href="Sieveringer_Friedhof" title="Sieveringer Friedhof">Sieveringer Friedhof</a> befindet, Untersievering am Unterlauf südlich des <a href="Meiselberg_(Wien)" title="Meiselberg (Wien)">Meiselbergs</a>. Ursprünglich lag zwischen den beiden Sieverings auch noch die Wüstung Mitterhofen, die den ältesten Teil des Ortes bildet. Die Häusergruppe um die ursprüngliche Kapelle ging jedoch in den beiden Orten auf. Die am südwestlichen Abhang des Hackenberges gelegene Wüstung <a href="Chlaintzing" class="mw-redirect" title="Chlaintzing">Chlaintzing</a> existierte vermutlich nur bis ins 14. Jahrhundert. Wassermangel dürfte die Bewohner zur Anlage von <a href="Neustift_am_Walde" title="Neustift am Walde">Neustift am Walde</a> gebracht haben. Ursprünglich waren in beiden Ortsteilen grundherrliche <a href="Meierhof" title="Meierhof">Meierhöfe</a> vorhanden, um die sich die <a href="Weinbau" title="Weinbau">Weinbauern</a> als Untertanen der Gutsherren ansiedelten. Wahrscheinlich im 12. Jahrhundert entstanden um die Meierhöfe Dörfer. Im Jahre 1330 wird Ober- und Under Sufferingen erstmals getrennt angeführt (Stiftungsurkunde der Sieveringer Kirche). Welcher der beiden früher entstand ist unklar. Die Sieveringer Kirche lag an der Grenzscheide beider Orte. Als die Dörfer über die Jahrhunderte wuchsen, wuchsen beide Häuserzeilen zu einem langgestreckten <a href="Stra%C3%9Fendorf" title="Straßendorf">Straßendorf</a> zusammen. Die heutigen Katastralgemeinden Untersievering und Obersievering erstrecken sich gemeinsam über eine Fläche von 433,04 <a href="Hektar" title="Hektar">ha</a>. Unter dem Namen Sievering existiert ferner ein aus zwei <a href="Z%C3%A4hlsprengel" title="Zählsprengel">Zählsprengeln</a> bestehender Zählbezirk der amtlichen Statistik, dessen Grenzverlauf jedoch nicht mit jenem der Katastralgemeinden ident ist.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Namensherkunft">Namensherkunft</h3></div>
<p>Erstmals urkundlich erwähnt wurde Sievering im Jahr 1114 als Sufringen. Später wurde der Name schließlich über Suueringan und Sivring zu Sievering. Bei dem Ortsnamen handelt es sich um einen echten <a href="-ing" title="-ing">-ing</a>-Namen, bedeutet also <i>bei den Leuten, die zu einem Mann mit dem Namen Suver(o)/Sufr</i> gehören. Wohl bereits im Mittelalter wurde jedoch der Name dann auf den Hl. Severin (<a href="Severin_von_Noricum" title="Severin von Noricum">Severin von Noricum</a>, † 482) bezogen, der im Frühmittelalter in der Umgebung missioniert haben soll. Das Wappen der Gemeinde zeigt den Heiligen und die <a href="Sieveringer_Pfarrkirche" title="Sieveringer Pfarrkirche">Sieveringer Pfarrkirche</a> ist ihm geweiht.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sievering_bis_zur_Neuzeit">Sievering bis zur Neuzeit</h3></div>
<p>In Sievering befand sich zur <a href="R%C3%B6misches_Reich" title="Römisches Reich">Römerzeit</a> ein großer <a href="Steinbruch" title="Steinbruch">Steinbruch</a>, dessen Steine für das Militärlager <a href="Vindobona" title="Vindobona">Vindobona</a> verwendet wurden. Mit Sicherheit bestand dort auch eine größere Arbeitersiedlung. 1896 wurde in der Sieveringer Straße 132 auch ein <a href="Mithr%C3%A4um" title="Mithräum">Mithrasaltar</a> gefunden, der von einem Soldaten der <a href="Legio_X_Gemina" title="Legio X Gemina">10. Legion</a> gestiftet worden war. Heute befindet sich der Altar im Historischen Museum der Stadt <a href="Wien" title="Wien">Wien</a>. Die Bewohner im <a href="Mittelalter" title="Mittelalter">Mittelalter</a> waren wiederum Bauern, die im Wesentlichen für den Eigenbedarf produzierten. Für den Verkauf wurde <a href="Wein" title="Wein">Wein</a> angebaut. 1134 übergab <a href="Leopold_III._(%C3%96sterreich)" title="Leopold III. (Österreich)">Leopold III.</a> den Ort dem <a href="Stift_Klosterneuburg" title="Stift Klosterneuburg">Stift Klosterneuburg</a>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Im 14. Jahrhundert erfolgte die Trennung des Ortes nach dem Lauf des Arbesbaches. 1330 ist diese erstmals urkundlich festgehalten. Im 15. Jahrhundert ging der Besitz wieder an den Landesfürsten zurück. Nach wechselnden Besitzern kamen die beiden Orte letztlich an die Wiener <a href="Hofkammer" title="Hofkammer">Hofkammer</a>. Bereits 1330 ist eine Kapelle belegt, die dem heiligen Andreas geweiht war. Zur <a href="Sieveringer_Pfarrkirche" title="Sieveringer Pfarrkirche">Sieveringer Pfarrkirche</a> wurde der Bau bereits 1348 erhoben. Erster Pfarrer war <i>Jacob de Medlaer</i> aus dem Weltpriesterstand. Erst 1510 übernahm das Stift Klosterneuburg die Pfarre.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Sievering_bis_zum_19._Jahrhundert">Sievering bis zum 19. Jahrhundert</h3></div>
<p>Sievering litt ähnlich wie die umliegenden Orte stark unter den <a href="T%C3%BCrkenkriege" title="Türkenkriege">Türkenkriegen</a>, die die Entwicklung hemmten. 1634 wechselten die beiden Orte erneut den Besitzer. Obersievering kam an die <a href="Kamaldulenser" title="Kamaldulenser">Kamaldulenser</a> vom <a href="Kahlenberg" title="Kahlenberg">Kahlenberg</a>, Untersievering an das <a href="Kartause_Gaming" title="Kartause Gaming">Stift Gaming</a>. Als 1713 die <a href="Pest" title="Pest">Pest</a> nach Wien kam, litt Sievering besonders stark unter der Krankheit. In Ober-Sievering waren 30 von 33 Häusern verseucht, in Unter-Sievering 32 von 34. Insgesamt starben in Sievering 267 Menschen an der Pest. In der Folge entwickelten sich die beiden Orte unterschiedlich stark. Wegen der schlechten Verkehrsanbindung und des kühleren, feuchten Wetters entwickelte sich Obersievering viel schlechter als Untersievering. 1767 hatte Obersievering immerhin noch aus 41 Häusern und 26 Hofstätten bestanden, Untersievering konnte nur 5 Hofstätten aufweisen. Dennoch hatte Untersievering 1819 bereits den oberhalb gelegenen Ort überholt. Untersievering beherbergte in 56 Häusern 467 Einwohner, in Obersievering lebten in 52 Häusern 377 Menschen. Nach 1789 errichteten Private "am Himmel" Wasserleitungen und Teiche, pflanzten Obstbäume, betrieben <a href="Sch%C3%A4ferei_(Gewerbe)" class="mw-redirect" title="Schäferei (Gewerbe)">Schafzucht</a> und errichteten einen Park und eine <a href="Meierhof" title="Meierhof">Meierei</a>. 1832 vereinigte schließlich der Holzhändler Josef Müller die beiden Orte wieder in einer Hand und verkaufte sie später an Anton Edler von Wirth, der 1824 auch <a href="Oberd%C3%B6bling" title="Oberdöbling">Oberdöbling</a> ersteigert hatte.
</p>
<p>Als der Ort 1892 gemeinsam mit <a href="Unterd%C3%B6bling" title="Unterdöbling">Unterdöbling</a>, <a href="Oberd%C3%B6bling" title="Oberdöbling">Oberdöbling</a>, <a href="Heiligenstadt_(Wien)" title="Heiligenstadt (Wien)">Heiligenstadt</a>, <a href="Nu%C3%9Fdorf_(Wien)" class="mw-redirect" title="Nußdorf (Wien)">Nußdorf</a>, <a href="Grinzing" title="Grinzing">Grinzing</a>, <a href="Josefsdorf_(Wien)" title="Josefsdorf (Wien)">Josefsdorf</a> und dem <a href="Kahlenbergerdorf" title="Kahlenbergerdorf">Kahlenbergerdorf</a> nach Wien eingemeindet wurde, hatte Obersievering 626 Einwohner, Untersievering 1996 Einwohner. Obersievering bestand dabei aus 78, Untersievering aus 214 Häusern. Um 1900 erfolgte die Verbauung der unteren Sieveringer Straße mit großen Zinshäusern. 1902 wurde die inzwischen eingestellte Straßenbahnlinie 39 nach Sievering errichtet. Allmählich begann auch die Verbauung der umliegenden Hügel. Dennoch sind die beiden alten Ortskerne von Unter- und Obersievering heute noch gut erkennbar.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wirtschaft">Wirtschaft</h2></div>
<p>Beide Teile von Sievering hatten Anfang des 19. Jahrhunderts große <a href="Weinreben" title="Weinreben">Rebflächen</a>. Im etwas kleineren Untersievering war die Hälfte der Nutzfläche von <a href="Weinbau" title="Weinbau">Weingärten</a> bedeckt, ein Drittel machten Ackerflächen aus. In Obersievering waren es immerhin noch 28 Prozent Rebflächen, gefolgt von 20 Prozent <a href="Wald" title="Wald">Wald</a> und je etwa 15 Prozent <a href="Wiese_(Gr%C3%BCnland)" title="Wiese (Grünland)">Wiesen</a> bzw. Äckern. Von Bedeutung war der Sieveringer Steinbruch, der schon seit der Römerzeit bestand und dem Wiener Magistrat gehörte. Er lieferte bis 1921 Pflaster- und Schleifsteine.
Anders als das naheliegende Grinzing oder Neustift am Walde war Sievering lange Zeit kaum als <a href="Sommerfrische" title="Sommerfrische">Sommerfrischeort</a> geschätzt. Zudem entwickelten sich die Trauben im kühleren Bachtal langsamer als auf den umliegenden Hügeln. Bis weit ins 19. Jahrhundert war Sievering zudem nur schlecht durch Straßen mit der Umgebung verbunden. Allmählich siedelten sich aber auch hier Gewerbetreibende an und 1837 verband man Sievering erstmals durch eine Stellwagenlinie mit Wien. 1875 begann zudem die Verbauung Untersieverings, die allmähliche Einwölbung des Arbesbaches schützte vor Überschwemmungen.
Ein wichtiger Betrieb war ein 1897 durch den Zimmermeister <a href="Wenzl_Hartl" class="mw-redirect" title="Wenzl Hartl">Wenzl Hartl</a> gegründetes Dampf<a href="S%C3%A4gewerk" title="Sägewerk">sägewerk</a> in der Sieveringer Straße 2. Zusammen mit dem Baumeistergewerbe wuchs der Betrieb rasch, wurde jedoch 1948 nach <a href="Nieder%C3%B6sterreich" title="Niederösterreich">Niederösterreich</a> verlegt. Auf dem Grundstück entstanden Reihenhäuser und das Franz Josef Hotel. Zum größten Betrieb Sieverings wurde jedoch die 1904 in der Weinberggasse gegründete Automobilfabrik <a href="Gr%C3%A4f_%26_Stift" title="Gräf & Stift">Gräf & Stift</a>, die <a href="Automobil" title="Automobil">Autos</a>, <a href="Lastkraftwagen" title="Lastkraftwagen">Lastkraftwagen</a> und <a href="Omnibus" title="Omnibus">Busse</a> produzierte. Nach der etappenweise Verlegung der Produktion ins Werk <a href="Liesing_(Wien)" title="Liesing (Wien)">Liesing</a> wurde das Grundstück mit Wohnhäusern verbaut.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Sehenswürdigkeiten"><span id="Sehensw.C3.BCrdigkeiten"></span>Sehenswürdigkeiten</h2></div>
<p>Für die zentralen Bereiche von Ober- und Untersievering ist jeweils von der Stadt Wien eine bauliche Schutzzone ausgewiesen, die von Untersievering umfasst auch die Gegend beim Sonnbergmarkt.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<ul><li><a href="Sieveringer_Pfarrkirche" title="Sieveringer Pfarrkirche">Sieveringer Pfarrkirche</a></li>
<li><i>Agnesbründl</i> (früher auch: <i>Lotteriebrünnl</i> sowie <i>Jungfernbrünnl</i>),<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ein sagenumwobener Brunnen des Mittelalters, geographisch bereits in Niederösterreich, jedoch historisch zu Sievering zu rechnen.</li>
<li>Denkmal der Gans <i>Lilli</i>, als Symbol für die dörfliche Ruhe und Gemütlichkeit in Sievering. Die Gans Lilli verbrachte ihr Leben auf den Schienen der bis 30. August 1970 in Sievering endenden Straßenbahnlinie 39, von wo sie der Fahrer stets wegtragen musste, um die Weiterfahrt zu ermöglichen.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li><i>Drei-Kugel-Schachinger</i></li>
<li>Pestsäule Agnesgasse, siehe <a href="Sieveringer_Pfarrkirche" title="Sieveringer Pfarrkirche">Sieveringer Pfarrkirche</a></li>
<li>Sieveringer Steinbruch</li>
<li><a href="Sisi-Kapelle" title="Sisi-Kapelle">Sisi-Kapelle</a>, eine Kapelle am <a href="Pfaffenberg_(Wien)" title="Pfaffenberg (Wien)">Pfaffenberg</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Persönlichkeiten"><span id="Pers.C3.B6nlichkeiten"></span>Persönlichkeiten</h2></div>
<ul><li><a href="Ferdinand_von_Rezni%C4%8Dek" title="Ferdinand von Rezniček">Ferdinand von Rezniček</a> (1868–1909), österreichischer Maler, Zeichner und Illustrator</li>
<li><a href="Anton_Karas" title="Anton Karas">Anton Karas</a> (1906–1985), österreichischer <a href="Zither" title="Zither">Zitherspieler</a>, Komponist (<a href="Filmmusik" title="Filmmusik">Filmmusik</a> zu <a href="Der_dritte_Mann" title="Der dritte Mann">Der dritte Mann</a>) und Gastwirt</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Franz_Xaver_Schweickhardt" title="Franz Xaver Schweickhardt">Franz Xaver Schweickhardt</a>: <i>Darstellung des Erzherzogthums Österreich unter der <a href="Enns_(Fluss)" title="Enns (Fluss)">Ens</a>, durch umfassende Beschreibung aller Burgen, Schlösser, Herrschaften, Städte, Märkte, Dörfer, Rotten etc. etc., topographisch-statistisch-genealogisch-historisch bearbeitet und nach den bestehenden vier Kreis-Vierteln [alphabetisch] gereiht.</i> [Teil:] <i>Viertel unterm Wienerwald.</i> 7 von 34 Bänden. 6. Band: <i>Schöngraben bis St. Valentin.</i> Schmidl, Wien 1833, S. 85 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/darstellungdese41schwgoog/page/85/mode/1up/search/Siefring+%28Ober-+und+Unter-%29"><span style="white-space:nowrap">Siefring (Ober- und Unter-)</span></a> – <a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a>).</li>
<li><a href="Walter_Hirschberg" title="Walter Hirschberg">Walter Hirschberg</a>: <i>Das Agnesbrünnl. Volkskundliches um eine Quelle im Wienerwald</i>. Verlagsbuchhandlung Natur und Technik, Wien 1949.</li>
<li>Walter Hirschberg: <i>Agnesbrünnl</i>. In: —: <i>Matreier Gespräche Walter Hirschberg 85 Jahre. Interdisziplinäre Kulturforschung</i>. Jugend und Volk, Wien (u. a.) 1989, ISBN 3-224-10716-2, S. 29–61.</li>
<li>Franz Mazanec: <i>Grinzing und Sievering: die Dörfer unter’m Himmel</i>. Sutton, Erfurt 2006, ISBN 3-86680-007-X.</li>
<li>Godehard Schwarz: <i>Döbling. Zehn kulturhistorische Spaziergänge durch Wiens 19. Bezirk. Unterdöbling, Oberdöbling, das Cottageviertel, Grinzing, Sievering, Heiligenstadt, Nußdorf, Neustift am Walde und Salmannsdorf, Cobenzl und Kahlenberg, Leopoldsberg und Kahlenbergerdorf.</i> Verband Wiener Volksbildung, Wien 2004, ISBN 3-900799-56-3.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Sievering?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Sievering</a></span></b> – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.sievering.at/">Weinort Sievering</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.wien.gv.at/bezirke/doebling/geschichte-kultur/wappen.html">Bezirkswappen von Döbling</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external autonumber" href="http://www.sievering.at/Geschichte.htm">[1]</a>. Informationsseite von Sievering. Abgerufen am 15. August 2010.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/grafik.aspx?FeatureByID=19.+Obersievering&FeatureClass=schutzzonen&ThemePage=1">Karte der Obersieveringer Schutzzone</a></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/grafik.aspx?FeatureByID=19.+Untersievering&FeatureClass=schutzzonen&ThemePage=1">Karte der Untersieveringer Schutzzone</a></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=wnn&datum=19411003&seite=03"><i>Beim Quell an der Jägerwiese. Stätte alter Volksüberlieferung.</i></a> In: <i>Wiener Neueste Nachrichten</i>, Nr. 5589/1941 (XVII. Jahrgang), 3. Oktober 1941, S. 3, oben links. (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/wnn</span>,<br><a href="Roland_Girtler" title="Roland Girtler">Roland Girtler</a>: <i>Streifzüge des vagabundierenden Kulturwissenschafters</i>. Böhlau, Wien (u. a.) 2007, ISBN 978-3-205-77630-7, S. 157 f.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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<div class="klappleiste-kopf">Bezirksteile von <a href="D%C3%B6bling" title="Döbling">Döbling</a></div>
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<div class="centered" style="display: table">
<p><a href="Grinzing" title="Grinzing">Grinzing</a> |
<a href="Heiligenstadt_(Wien)" title="Heiligenstadt (Wien)">Heiligenstadt</a> |
<a href="Josefsdorf_(Wien)" title="Josefsdorf (Wien)">Josefsdorf</a> |
<a href="Kahlenbergerdorf" title="Kahlenbergerdorf">Kahlenbergerdorf</a> |
<a href="Neustift_am_Walde" title="Neustift am Walde">Neustift am Walde</a> |
<a href="Nussdorf_(Wien)" title="Nussdorf (Wien)">Nussdorf</a> |
<a href="Oberd%C3%B6bling" title="Oberdöbling">Oberdöbling</a> |
<a href="Salmannsdorf_(Wien)" title="Salmannsdorf (Wien)">Salmannsdorf</a> |
<a class="mw-selflink selflink">Sievering</a><small> (KG Ober- und KG Untersievering)</small> |
<a href="Unterd%C3%B6bling" title="Unterdöbling">Unterdöbling</a><br>
<small>Glanzing (in Döbling liegender Teil von <a href="P%C3%B6tzleinsdorf" title="Pötzleinsdorf">Pötzleinsdorf</a>)</small>
</p>
</div>
</div></div>
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Normdaten (Geografikum): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4384391-8">4384391-8</a></span> </div>
</div></div>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">48.252222222222</span><span class="longitude">16.320833333333</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:48.252222222222,16.320833333333"><span title="Breitengrad">48° 15′ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">16° 19′ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
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Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-30" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Sievering&oldid=262861443">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
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